EMS Training für Golfer

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Vorteile des EMS Training in Kombination mit dem Golfsport

Kraft, Stabilität und vor allem Bewegungsgeschwindigkeit werden mit der schonenden Anwendung nachweislich auf höchst effiziente Weise deutlich gesteigert

Artur Frank, Medical-Coach des Golf-Team Germany der PGA, erläutert die Vorzüge des EMS-Trainings für den Golfsport so:
Mit den Geräten gibt es die Möglichkeit, über verschiedene Einstellungen von Pausendauern, Frequenzen und Intensitäten gezielt die Muskulatur anzugehen, die golfspezifisch benötigt wird. Es gibt weltweit kein konventionelles Trainingsgerät, das es erlaubt, den Golfschwung als gesamte Sequenz zu trainieren Es besteht die Möglichkeit, im Breiten-­ und Profisport die Rumpfstabilität in Kombination mit der sportartspezifischen Bewegungsausführung zu trainieren. Aufgrund der Mobilität des Geräts, der Einsetzbarkeit und der kurzen Reizdauer von maximal 20 Minuten Trainingszeit ist das EMS Training ideal für den Golfsport

Das EMS Training führt zu einer äußert signifikanten Verbesserung der Bewegungsgeschwindigkeit. Die Erklärung für diesen Erfolg liegt in der direkten Ansteuerung von schnellen Muskelfasern

  1. Reduktion von Rückenschmerzen
    Trainingsumfang 6 Wochen, 2 x pro Woche
    87,3 % Beschwerdereduzierung
    29,2 % komplett beschwerdefrei
    40,3 % vorher chronische Schmerzen, 9,3 % danach
    8,2 % keine Veränderungen
  2. Verbesserte Leistungsfähigkeit
  3. Die Verletzungsanfälligkeit der Wirbelsäule, die bei den verschiedenen Schwüngen hohen Biege-­ Scher-­ und Rotationskräften ausgesetzt ist, sinkt deutlich
  4. Die schonende Elektromuskelstimulation trainiert selbst die tief liegenden Stabilisationsmuskeln, die beim traditionellen Training nur schwer erreichbar sind
  5. Positive Körperformungseffekte
  6. Verbesserte Durchblutung und Stoffwechselaktivität
  7. Erhöhung der Maximalkraft
  8. Angenehm anregende Impulse steuern alle Hauptmuskelgruppen und viele der dazwischen oder tiefer liegenden Muskeln an. So wird der einzelne Muskel schneller, intensiver und öfter aktiviert als bei den meisten herkömmlichen Methoden.
  9. Steigerung der Abschlagswerte
  10. golfrelevante Muskelgruppen wie die Lumbalextensoren, der Schultergürtelbereich, der Trizeps, der untere Rücken sowie die Bauchmuskeln sind mit einer Trainingseinheit komplett abgedeckt